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Apple Neuheiten Oktober 2026

Neue Apple Produkte Oktober 2026

Der Oktober war bei Apple ein Monat in Etappen. Apple nannte die beiden Etappen «Welcome Home» und «Pro and Tell». Statt einem grossen Auftritt auf der Bühne kamen die Neuheiten aber Schritt für Schritt per Pressemitteilung. Zuerst Geräte fürs Zuhause, dann ein neues iPad mini, schnellere Macs und zum Schluss eine echte Premiere. 

HomeView: Apples Bildschirm fürs Zuhause

Am 13. Oktober hat Apple unter dem Motto «Welcome Home» etwas ganz Neues gezeigt. HomeView ist ein kleiner Bildschirm mit Lautsprecher und Kamera, gedacht für die Küche, das Wohnzimmer oder die Wand. Das Design erinnert an den alten iMac G4 mit seinem schwebenden Bildschirm. Es gibt ihn als Tischgerät oder zum Aufhängen.

Mit HomeView steuerst Du Licht, Heizung, Kameras und Türschlösser, per Fingertipp oder per Stimme. Du kannst damit FaceTime-Anrufe machen, Musik hören, Termine anschauen oder ein Rezept Schritt für Schritt durchgehen. Das Gerät erkennt bis zu sechs Personen im Haushalt und zeigt jeder Person ihre eigenen Termine und Inhalte.

In den USA kostet HomeView 299 Dollar und ist ab dem 13. November erhältlich. Für die Schweiz gibt es noch kein Datum. Zum Start versteht HomeView nur Englisch. 

HomePod mini und Apple TV

Am gleichen Tag kamen ein neuer HomePod mini und ein neues Apple TV 4K dazu. Der HomePod mini hat einen schnelleren Chip und neue Farben. Die neue, klügere Siri soll er erst mit einem späteren Update bekommen. Das Apple TV hat neu eingebaute Mikrofone, und die Fernbedienung kann einen Ton abspielen, wenn sie mal wieder zwischen den Sofakissen verschwunden ist.

Der HomePod mini kostet CHF 139 und ist ab 30. Oktober im Laden, das Apple TV 4K kostet CHF 299 und folgt am 13. November.

Das neue iPad mini

Mit der zweiten Etappe «Pro and Tell» war am 26. Oktober das iPad mini an der Reihe, und zwar mit dem grössten Update seiner Geschichte. Der Bildschirm ist ein wenig grösser und leuchtet viel brillanter. Das Gerät ist rund 15 Prozent dünner und leichter und zum ersten Mal vor Wasser und Staub geschützt. Der Ton kommt neu direkt aus dem Bildschirm, entsperrt wird weiterhin mit dem Finger auf der oberen Taste.

Das iPad mini kostet ab CHF 679, mit Mobilfunk ab CHF 829. Im Laden ist es ab dem 6. November. Ich persönlich habe Zuhause ein iPad mini. Ich brauche es um Zeitung zu lesen, Podcasts zu hören oder auf Pinterest zu verweilen. Hoffentlich ist der Akku des neuen iPad mini besser als der alte. Das war nämlich der grosse Nachteil an dem sonst herzigen und fast perfekten Gerät.

iMac M6 Chip

Einen Tag später folgten die Macs. Der iMac springt direkt vom M4 zum neuen M6 Chip und wird damit deutlich schneller, vor allem bei KI Funktionen. Es gibt ihn weiterhin in sieben fröhlichen Farben, ab CHF 1499.

Ich habe im Büro noch einen grünen iMac mit M1 Chip und werde den weiterhin noch brauchen und noch nicht ersetzten. 

MacBook Pro mit M6 Chip

Auch das MacBook Pro mit 14 Zoll bekommt den M6 Chip. Von aussen sieht es aus wie bisher. Der Akku hält laut Apple bis zu 24 Stunden und ist in einer halben Stunde wieder halb voll. Es kostet ab CHF 1899. Beide Macs sind ab dem 6. November erhältlich.

Die Premiere: ein Mac mit Touchscreen

Am 28. Oktober kam dann die Überraschung, auf die viele lange gewartet haben. Zum ersten Mal kannst Du einen Mac direkt am Bildschirm bedienen. Webseiten mit dem Finger blättern, Fotos mit zwei Fingern vergrössern, ein Fenster doppelt antippen. Ein neues Scharnier sorgt dafür, dass der Bildschirm dabei nicht wackelt. Tastatur und Trackpad bleiben natürlich.

Der Bildschirm ist heller und zeigt ein tieferes Schwarz als bisher. Oben in der Mitte sitzt neu die «Dynamic Island», die Du vielleicht vom iPhone kennst. Dort erscheinen Musik, Anrufe oder AirDrop. Das Gerät ist leichter und dünner als sein Vorgänger und hat wieder viele Anschlüsse, sogar für Kopfhörer und SD Karten.

Es gibt das neue MacBook Pro mit 14 und 16 Zoll, ab dem 6. November. Das 14 Zoll Modell kostet ab CHF 2799, das 16 Zoll Modell ab CHF 3299. Mein Rat: Das ist ein Profigerät mit einem Profipreis. Für Mails, Fotos und Surfen brauchst Du es nicht. Und ich bin immer vorsichtig bei Geräten, die eine neue Technologie einführen.

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